Es geht weiter mit neuem Programm: Und natürlich wurde das von den beiden Clowns (Susanne Pfaff vom Familienunterstützenden Dienst der Lebenshilfe und Gemeindepädagogin Sabine Güntner der Stiftskirchengemeinde Diez) aus ihrem immer mitgeschleppten Koffer gezaubert. 

Es wurde wild mit Klobürsten und Pömpeln jongliert, gewetteifert wer die größten Seifenblasen macht, durch brennende Reifen gesprungen und nicht zu vergessen zu Elvis Musik (Technik,  Banjo und Gesang: Michael Kortz, Lebenshilfe) mit den Bewohnern des Fritz Körting Hauses in Limburg auf ihrer Hausparty getanzt. Entstanden ist das Projekt letztes Jahr im Mai, als die Bewohner der Lebenshilfe wegen der Pandemie ihre Häuser nicht verlassen durften – wohl aber in sicherem Abstand draußen, in den Gärten der Wohnheime in Diez und Limburg aufgetreten und so ein bisschen Freude und Abwechslung zu den Menschen dort gebracht werden konnte.

Nach dem ersten „Clown-Alarm” bei der Lebenshilfe letztes Jahr im Mai, verwandelten sich im Dezember die Clowns in Rentiere und kamen mit dem Nikolaus und einem singenden Engel. „Ostern hat uns der Inzidenzwert leider einen Strich durch die Rechnung gemacht“ sagt die Gruppe, deren Programm mit dem Osterhasen, zwei Kücken und einem dicken Ei schon fast fertig war. Ideen gibt es noch viele sagt die Gruppe, bei der normalerweise auch Manuela Müller (Übungsleiterin beim Rehasportprogramm, fehlt leider auf dem Bild) mitmacht. Denn wie hieß es im selbstgeschriebenen Corona Blues: „Lachen ist gesund!“.

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